Zwei Grenzen mit unterschiedlichen Aufgaben
Fynspark schützt Planbarkeit und Anbieterbudgets mit zwei Ebenen:
- Funktionskapazität: „bis zu X pro Tag“ begrenzt die Anzahl erfolgreicher Artikel, Bilder, Posts, Analysen oder anderer Vorgänge.
- Unit-Budget: KI-Aufrufe verbrauchen abhängig von Modell, Eingabe, Ausgabe und Aufgabe unterschiedlich viele Units.
Du kannst deshalb nicht alle auf der Preisseite genannten Maximalbeispiele gleichzeitig addieren. Die Zahlen zeigen alternative Nutzungsszenarien innerhalb desselben Unit-Budgets.
Was als Nutzung zählt
- Artikel zählen nach dem fertiggestellten Artikel, nicht nach jedem internen Arbeitsschritt.
- Bilder zählen nach den tatsächlich gespeicherten Bildern.
- Social-Media-Posts und Varianten zählen nach der erzeugten Artefaktzahl.
- Analysen und Checks zählen nach dem abgeschlossenen fachlichen Vorgang.
- Offene Reservierungen können vorübergehend gegen eine Grenze zählen, damit parallele Requests das Limit nicht überschreiten.
Fehler, Abbruch und Erstattung
Bei einem eindeutig festgestellten Providerfehler wird die Reservierung freigegeben. Wenn der Ausgang technisch unklar ist, kann Fynspark konservativ die reservierte Menge buchen, damit Wiederholungen kein Limit umgehen. Prüfe nach einem Fehler zuerst /app/usage; wiederhole nicht zehnmal parallel.
Reset-Zeitpunkt
Tägliche Grenzen werden nach dem in der App ausgewiesenen Tagesfenster zurückgesetzt; monatliche Grenzen zum Beginn der nächsten Abrechnungsperiode. Der konkrete nächste Reset steht in der Nutzungsansicht.
Wenn der Stand unerwartet ist
/app/usageöffnen und Einheit sowie Zeitraum prüfen.- Laufende Bild- oder Workflow-Jobs abwarten beziehungsweise sauber abbrechen.
- Seite neu laden, damit der aktuelle Zähler angezeigt wird.
- Bei weiterhin falschem Stand im Support nur Funktion, Uhrzeit, Workspace und Fehlermeldung nennen — keine API-Keys oder vertraulichen Inhalte senden.